„Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern“ (Mt, 28,19) Unter dieses Motto hat Papst Benedikt XVI. den WJT 2013 gesetzt.
Das Bischöfliche Jugendamt und die Jugendkirche TABGHA bieten eine Reise zum WJT 2013 an. Das Alter der Teilnehmer ist 18-35 Jahre (bei Antritt der Fahrt). Die Reisezeit beträgt 3 Wochen, ca. vom 13.7. bis 4.8.2013.
Ein paar Eindrücke von einem ersten, unverbindlichen Vortreffen findest du hier: http://www.youtube.com/playlist?list=PL029BC6E9BB9DCC6E
Ein weiteres Treffen, an dem du dich dann auch endgültig zum WJT anmelden kannst, findet am 16.9., ab 18 Uhr in TABGHA statt.
Verantwortlich: Stefan Wiesel, Matthias Feldmann, Daniela Kolbeck, Monika Koss
Du möchtest ab September 2012 ein Freiwilliges Soziales Jahr machen oder kennst jemanden, den es interssieren könnte? Dann meld dich bei uns!
Folgendes erwartet dich:
- 39-Stunden-Woche, flexible Arbeitszeiten nach Absprache
- aktive Teilnahme an Teamgesprächen
- Vor- und Nachbereiten von Gottesdiensten
- Vor- und Nachbereiten von Veranstaltungen, meist im Anschluss an die hl. Messe sonntags abends
- Planung und Durchführung von Projekten / Erlebnisausstellungen, gemeinsam mit dem TABGHA- Team
- Mitgestalten der Hochfeste (Weihnachte, Kar- und Ostertage...)
- Moderation / Begleitung unserer Angebote (come and see, Kletterturm, geocache,...)
- Verwaltungsaufgaben während der Bürozeiten (Telefondienst, emails, Postversand...)
- hausmeisterliche Tätigkeiten in und um TABHGA
Am 27. Mai machen wir es, wie jeden letzten Sonntag im Monat, wie die Brüder in Taizé: Wir singen meditative, mehrsprachige Lieder, beten gemeinsam und halten Stille um zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken.
Die „Auszeit“ bietet die Möglichkeit mitten in der stressigen Woche für eine halbe Stunde etwas Ruhe zu finden und den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen. Sie findet jeden Mittwoch um 21.30 Uhr in TABGHA statt.
Jeden 1. Sonntag im Monat findet im Anschluss an die „CU“ das come together statt. Hier setzen wir uns nach der Messe gemütlich zusammen und lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Die Angebote wechseln jeden Monat. Am 3. Juni habt ihr die Möglichkeit gratis an unserem Kletterturm im TABGHAgarten emporzusteigen.
Wir laden alle Oberhausener Firmkatecheten für den 20.6., 19:30 Uhr, in die Jugendkirche TABGHA ein. Bereits im letzten Jahr hatte ein solches Treffen stattgefunden und stieß auf große Resonanz und Begeisterung. Aus diesem Grund möchten wir auch in diesem Jahr die Gelegenheit zum Austausch anbieten.
Unser TABGHA-Chor probt jeden Sonntag um 19 Uhr in der Jugendkirche unter der Leitung von Heiner Lüger. Hör doch mal rein ob das nicht was für dich wäre!
"Ihr sucht Jersus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden!" Markusevangelium Kapitel 16, Vers 6
Aber nicht aus eigener Kraft. Nicht aus sich selbst heraus. Gottes Impuls, Gottes Kraft hat ihn auferweckt. Die Lücke des Todes bleibt. Deshalb auch das leere Grab! Doch Gott überbrückt und gibt den notwendigen Impuls, die notwenige Energie, die notwendige Kraft zum Neustart.
Gott hat überbrückt. Fahr los! Du wirst IHN erleben.
Ganz so, wie der Engel gesagt hat:
"Er geht euch voraus nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen!"
Nach jeder Überbrückung braucht es eine längere Fahrt, damit die Batterie wieder geladen wird. Deshalb haben wir auch Zeit 50 Tage Ostern zu feiern!
Das TEAM der Jugendkirche TABGHA wünscht allen frohe Ostern und die Kraft der Auferstehung!
Jesus fällt aus. Totaler Versager, ein Loser, der am Kreuz verreckt.
Oder ist er nicht gerade als Loser der Erlöser?
Jesus, der Blackout solidarisiert sich mit allen, die nicht mehr können, die kaputt und am Ende sind.
Jesus macht mit seinem Tod am Kreuz, mit seinem Totalausfall den Blackout gesellschaftsfähig, weil er nicht höher, schneller, weiter denkt und drängt, sondern uns Menschen Mut macht zu unseren Schwächen zu stehen, auch zu allen Ausfällen.
Nimm und lies beim Propheten Jesaja Kapitel 52, Vers 13 bis Kapitel 53, Vers 5. und sieh aus dieser Perspektive auf das Kreuz!
Heute am Gründonnerstag erinnern wir uns, dass Jesus sich als BIOMASSE hineingibt. Biomasse meint alles, was wir wahrnehmen können, alles was sein Licht reflektiert, was sein Volumen zeigt und sich anfassen lässt, alles was wir von ihm hören können, alles was Gewicht hat.
Wir Menschen als Biomasseanlage können aus dieser Biomasse Energie gewinnen. Jesus selbst gibt sich und sein Leben ganz hin und kann uns so bewegen, antreiben und erwärmen. ER geht in den Tod damit wir leben.
Nimm und lies 1. Korrintherbrief Kapitel 11, Verse 23 - 26.
Doch diese Energie bewegt uns dazu es Jesus gleich zu tun. Nicht aus mir selbst heraus zu handeln, sondern aus seiner Energie.
Wie das gehen kann?
Nimm und lies von seiner konkreten, praktischen Hingabe im Johannesevangelium Kaptel 13, Verse 1 -15.
Mit dem Palmsonntag, dem Einzug Jesu in Jerusalem beginnt die Heilige Woche.
Jetzt wird es hochspannend. Jetzt wird sich zeigen, ob Jesus nur ein Mensch ist oder ist er Gottes Sohn, der Retter aus aller Not?
Jesus, die Hochspannungsleitung. Das macht deutlich in welcher Spannung diese Heilige Woche steht. Nach menschlichen Maßstäben ist die Passion, das Leiden Jesu die Geschichte eines Losers, eines absoluten Verlieres: Hochgejubelt und dann am... Kreuz hängen gelassen. Nach göttlichen Maßstäben ist die Passion noch nicht alles. Gott will das letzte rettende Wort behalten, so dass die Passion zur Geschichte des größten Siegers, dem absoluten Gewinners werden kann. Doch dafür braucht es viel Vertrauen, dass Vertrauen, dass in aller hochspannenden Lebensbedrohung Gott uns leitet, selbst wenn wir ihn nicht sehen und nicht spüren, selbst dann, wenn auch Jesus am Kreuz schreit, fragt und zweifelt: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!?“
Hochspannende Geschichte! Nimm und lies Markusevangelium: Kapitel 14, Vers 1 bis Kapitel 15, Vers 47
Die Erdung dient u. a. dem Personenschutz zum Beispiel durch Schutzleiter oder Blitzableiter, die eine elektrische Spannung in das Erdreich leiten, damit sie mit der Erdmasse kurzgeschlossen wird.
Jesus, die Erdung meint, Jesus selbst ist die göttliche Verbindung zwischen Himmel und Erde. Mehr aber noch, Jesus geht zum Personenschutz in die Erde. ER lässt alles los, alle Spannung und Überspannung und legt sich selbst in die Erde.
Nimm und lies Johannesevangelium Kapitel 12 Verse 24-26.
Jesus erdet sich, um uns zu schützen. ER erdet sich im Leben und im Tod, damit wir das Leben haben über den Tod hinaus.
Setze dein Vertrauen wie Gott auf die Erde. Erde dich. Dort führt Gott zum Leben!